Die kurzen Antworten. Alles ausführlich steht im Handbuch.
Die Regeln in drei Sätzen. Jede Seite versteckt fünf Schiffe auf einem Raster von zehn mal zehn Feldern, waagerecht oder senkrecht und ohne Überlappung. Beide Seiten feuern abwechselnd einen Schuss auf das Feld der anderen und erfahren, ob er danebenging, traf oder das getroffene Schiff versenkte. Wer zuerst alle fünf gegnerischen Schiffe versenkt, gewinnt.
Tippe auf ein Feld. Das hervorgehobene Schiff wird dort verankert und läuft nach rechts, oder nach unten, wenn du vorher auf Senkrecht getippt hast. Die Leiste unter dem Feld zeigt, welches als Nächstes dran ist. Zurück nimmt das letzte weg, Zufällig oben in der Leiste setzt alle fünf auf einmal.
Entweder würde das Schiff von dort über den Rand ragen, oder es würde auf einem deiner eigenen landen. Die Zeile über den Schaltflächen sagt, welches von beidem es war. Denk daran, dass ein Schiff von der getippten Stelle aus nach rechts oder nach unten läuft — nahe am rechten oder unteren Rand bleibt ihm also kein Platz.
Tippe auf ein Feld in den feindlichen Gewässern. Ein bereits beschossenes Feld nimmt nichts mehr an, und während der Computer nachdenkt, ist das Feld gesperrt — ein Tippen tut dann nichts, statt einen Schuss zu verschlucken.
Dunkelblau ist noch nicht beschossenes Wasser, hellgrau ein Fehlschuss, rot ein Treffer auf ein noch schwimmendes Schiff und dunkelrot ein Schiff auf dem Grund. Graue Rümpfe auf deinem eigenen Feld sind deine Schiffe. Dieselbe Legende steht in der App unter dem Log.
Weil du sie nicht sehen sollst. Ein gegnerisches Schiff bleibt verborgen, bis es sinkt; erst dann wird sein Wrack gezeichnet. Deine eigenen Schiffe sind auf dem Reiter Deine Flotte immer sichtbar, samt jedem Schuss, der auf sie abgegeben wurde.
Alle drei schießen blind, bis etwas trifft. Leicht vergisst den Treffer danach vollständig. Normal probiert die vier Nachbarfelder und verlängert die Linie, sobald klar ist, wie das Schiff liegt. Schwer macht es nach einem Treffer genauso, sucht aber auf einem Schachbrettmuster statt zufällig — da das kleinste Schiff zwei Felder lang ist, kann sich keines in den Lücken verstecken, und so deckt es das Feld mit der halben Zahl an Schüssen ab.
Die Stufe gilt ab der nächsten Partie, nicht für die laufende.
Nein. Er erfährt immer nur die Antworten auf seine eigenen Schüsse — daneben, Treffer oder versenkt. Die höheren Stufen suchen besser, nicht tiefer in dein Feld hinein.
Ja. Eine laufende Partie wird bei jedem Zug festgehalten, eine halb gesetzte Flotte ebenso — die App mitten im Gefecht zu schließen verliert also nichts. Eine beendete Partie wird nicht aufgehoben, und eine Partie gegen ein anderes Gerät lässt sich nicht fortsetzen: das andere Telefon wartet nicht.
Oben im Aufbau-Bildschirm 2 Spieler wählen. Jeder stellt nacheinander eine Flotte auf, und dazwischen verdeckt ein Übergabe-Bildschirm alles, damit keiner das Feld des anderen sieht. Zwischen den Schüssen erscheint derselbe Bildschirm und zeigt nur, wer dran ist. Diese Partien kommen nicht in die Bestenliste.
Zwei Geräte wählen, dann einen der drei Wege. Im selben WLAN eröffnet ein Gerät und das andere sucht. In der Nähe nutzt Bluetooth und WLAN Direct und braucht gar kein Netz. Online läuft über ein Relay und bringt die beiden über einen kurzen Code zusammen.
Meistens ein VPN: es leitet sogar den lokalen Verkehr aus dem Netz heraus, sodass sich die beiden Geräte nie sehen. Schalte es aus oder lass es das lokale Netz umgehen. Gastnetze trennen ihre Teilnehmer oft absichtlich, was denselben Effekt hat. So oder so: der Gastgeber zeigt seine Adresse an — die unter Adresse und Port eintragen — oder auf In der Nähe wechseln, das kein Netz braucht.
Nur, um gegen jemanden zu spielen, der nicht in deinem Netz ist. Zwei Heimrouter nehmen keine eingehenden Verbindungen an, also wählen sich beide Geräte stattdessen bei einem Relay ein, das sie über einen kurzen Code zusammenbringt. Du betreibst es selbst: es ist eine Python-Datei, hier veröffentlicht. Ein Relay von uns gibt es nicht — ohne ein eigenes hat die Option Online also nichts, wohin sie sich verbinden könnte.
Nicht allein. Kein Gerät kennt beide Flotten — jedes besitzt sein eigenes Feld, beantwortet die Schüsse darauf und erfährt vom anderen nur durch die Antworten, die zurückkommen. Ein Schiff nachträglich zu verschieben, müssten beide Seiten mitmachen.
Nur Partien gegen den Computer, und gewertet werden nur Siege — eine Niederlage zählt für gespielt und verloren, hat aber keine Schusszahl, die sich einordnen ließe. Bis zu zehn beste Siege werden aufgehoben, die wenigsten Schüsse zuerst, bei Gleichstand die ältere Partie.
Unter Einstellungen › Sprache: System, Deutsch oder Englisch. Sie ist unabhängig von der Sprache des Telefons — die App kann also deutsch auf einem englischen Telefon sein. Ein Wechsel baut den Bildschirm neu auf, was einen Augenblick dauert.
In der Leiste am unteren Rand, oder hinter der Schaltfläche mit den drei Strichen oben links — beide führen zu denselben drei Stellen. Zurück führt von dort zum Spiel statt aus der App.
Ja. Jedes Feld sagt an, wo es liegt und was darauf ist, und die neueste Zeile des Logs wird vorgelesen, sobald sie eintrifft. Schiffsnamen werden nur für Felder gesprochen, die du sehen darfst.
Nur vor Android 13, und nur für In der Nähe. Das System zählt die Suche nach Geräten in der Nähe dort als Standortfunktion, obwohl das Spiel nie fragt, wo jemand ist. Ab Android 13 fragt es stattdessen nach dem Recht für Geräte in der Nähe. Wer nur gegen den Computer spielt, braucht weder das eine noch das andere.
Schreib an agrauf67@gmail.com. Die Version dazuzuschreiben hilft beim Einordnen.
Alles ausführlicher steht im Handbuch.